| Adresse: | Stiftung "Evangelisch-reformiertes Diakonenhaus" Greifensee |
| Postfach 76 / Breitistr. 1 | |
| 8606 Greifensee | |
| Telefon: | 044 905 52 00 |
| Fax: | 044 905 52 09 |
| Site: | www.schulefuerdiakonie.ch |
| mail: | info@schulefuerdiakonie.ch |
| PC: | 80-18697-3 |
| Bank: | --- |
| Zewo-Siegel: | Nein |
| Kurz-Portrait: |
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| Kurzansage: | Die heutige Kollekte ist bestimmt für die Schule für Diakonie Greifensee. Seit 80 Jahren bildet die heutige "Stiftung Evangelisch-reformiertes Diakonenhaus" Diakoninnen und Diakone für den kirchlichen Dienst aus. Frauen und Männer erwerben auf dem zweiten Bildungsweg eine Grundausbildung in christlich orientierter Pädagogik und Sozialarbeit. Das Studium auf dem Niveau einer Höheren Fachschule dauert drei Jahre und schliesst ab mit einem kirchlich anerkannten Diplom. Hauptsächliches Berufsziel ist die Diakonie in einer evangelischen Kirchgemeinde. Für alle Gaben herzlichen Dank! |
| Langansage: | Die heutige Kollekte ist bestimmt für die Schule für Diakonie Greifensee. Seit 80 Jahren bildet die heutige "Stiftung Evangelisch-reformiertes Diakonenhaus" Diakoninnen und Diakone für den kirchlichen Dienst aus. Frauen und Männer zwischen 30 und 50 Jahren, mit einer Erstausbildung in unterschiedlichen Fachgebieten (kaufmännische Angestellte, Elektromonteur, Bibliothekarin oder Landschaftsgärtner) erwerben auf dem zweiten Bildungsweg eine Grundausbildung in christlich orientierter Pädagogik und Sozialarbeit. Sie alle verbindet der Wunsch, ihr christliches inneres und äusseres Engagement zum neuen Beruf zu machen: In einer Kirchgemeinde, in der Suchtberatung, in der Flüchtlingshilfe, in der Gassenarbeit oder in einem Arbeitslosenprojekt. Das Studium an der Höheren Fachschule dauert drei Jahre und schliesst ab mit einem kirchlich anerkannten Diplom. Die kirchliche Schule für Diakonie finanziert sich im Wesentlichen durch die Studiengebühren einerseits und durch Spenden von Kirchgemeinden und Privaten andererseits. Eine Schule des Sozialbereichs ist jedoch nicht kostendeckend zu führen und so trägt die Stiftung das durch den Spendenrückgang steigende Defizit. Für alle Gaben herzlichen Dank! |