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Ökumene praktisch

Ökumenische Synode der Luzerner Landeskirchen

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An der dritten ökumenischen Synode der Luzerner Landeskirchen vom Mai 2008 erarbeiteten die Synodalen Grundlagen zu den Themenbereichen Klimawandel und Migration/Integration. Diese dienen den Pfarreien und Gemeinden als Anstoss für die eigene Auseinandersetzung und lokale Projekte.

Im Folgenden finden Sie aktuelle Projekte, die Schlusserklärung und Referate und Materialen vom Synodetag.





aktuelle Projekte 

Umfrage zur Nachhaltigkeit der ökumenischen Synode
Die ökumenische Synode hat Ideen und Projekte entwickelt, was Gemeinden und Pfarreien zum schonenden Umgang mit Ressourcen und zum guten Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft beitragen können.
Die ökumenische Kommission Ökumene konkret als Hüterin der Ergebnisse der ökumenischen Synode erstellt zwei Jahre danach einen Zwischenbericht an die Synoden der Landeskirchen. Mit einem Fragebogen wird bei den Verantwortlichen nachgefragt, wo die Projekte zwei Jahre nach der Synode stehen. Zum Fragebogen elektronisch.
Aus den Regionalgruppen
"Welt wandelt Kirche – wandelt Kirche Welt? " - die Ökumenische Synode, die am 31. Mai unter diesem Titel in Hochdorf stattfand, liegt nun schon einige Monate zurück. Doch die Arbeit geht weiter: vor Ort, in den Regionalgruppen, wo verschiedene Projekte bereits auf dem Weg zur Umsetzung sind: Der Raum der Stille in Spital Sursee, ein "Runder Tisch der Religionen" in Hochdorf, die Optimierung des Energieverbrauchs unter anderem in der reformierten Kirchgemeinde Luzern, im Seetal und der christkatholischen Kirchgemeinde Luzern.

Im Folgenden finden Sie die Dokumentation der wichtigsten Ergebnisse und erste Schritte der Umsetzung, Fragebogen und Begleitbrief der Regionalgruppe Seetal zum Thema "Evaluation und Controlling des Energieverbrauchs" und Ergebnisse der Regionalgruppen Migration M1-M7 und Klimawandel K1-K6.

Schlusserklärung 

Schlusserklärung
Die Schlusserklärung, die von allen Anwesenden unterzeichnet wurde, führt von Refexionen zum Klimawandel und zur weltweiten Migration zur Selbstverpflichtung der Kirchen zum Handeln.
Text Schlusserklärung

Referate und Materialen 

Referate
Yvonne Schärli-Gerig: Wandlungen: Von der Kirche im Dorf zur sinnvollen Aufgabenteilung zwischen Kirche und Staat in der pluralistischen Gesellschaft
Walter Kirchschläger: Die Zeichen der Zeit erkennen. Als Kirchen unterwegs in einer pluralistischen Gesellschaft
Sibylle Stolz Niederberger: Mit der Vielfalt leben lernen
Kurt Zaugg-Ott: Vom Leben auf zu grossem Fuss
Impulse aus der Praxis
An Impuls- und Thesentischen gaben Fachleute ihr Wissen und ihre Erfahrungen weiter.
Faktenblätter Migration
Faktenblätter Klimawandel
Schlussfeier
Grundidee der Feier war es, ein Linsengericht der Vielfalt zu kochen und anschliessend zu teilen.
Hier finden Sie Ablauf, Texte der Feier und das Linsenmus-Rezept.
menubild
Ökumene im Alltag:
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