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OeME: Grundlagen und Berichte


Lisandro will arbeiten
Von Nachbarinnen, Flusspferden und Salat. Oeme-Weiterbildung 2011
"Was hat die Vielfliegerei meiner Nachbarin damit zu tun, dass die Flusspferde den Bauern am Niger den Salat wegfressen?" Das war eine der Fragen, über die die rund 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der OeME-Weiterbildung vom 27. Juni im Gemeindehaus Würzenbach diskutierten und auch ins Schmunzeln kamen. Die Auflösung des Rätsels bot der Dokumentarfilm "Der Niger-Fluss stirbt". Der Gemüsebauer und ehemalige Fischer Alfari erzählt von den Folgen der Versandung des Flusses und analysiert glasklar und ganz nebenbei Ursachen und Folgen nationaler und internationaler Politik - und das alles in 7 Minuten. Der kleine Film zeigt exemplarisch die Anliegen und Methoden der Fachstelle Filme für eine Welt, deren Arbeit Dorothee Lanz vorstellte.
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OeME - Ressort: Grundlagen
Folgende Dokumente zur Arbeit in den Gemeinden finden Sie zum Herunterladen unter Details dieser Meldung
- Das Ressort OeME in der Kirchgemeinde
- OeME-Mappe
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Die weltweite Kirche – ein Kontrastprogramm
Von Meggen nach Gabun in Zentralafrika und zurück nach Luzern über Palästina, Strassburg und Genf. Ende Oktober sind die 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der OeME-Jahrestagung 2010 eingetaucht ins weltweite Christentum, das Benedict Schubert von mission-21 treffend ein "Kontrastprogramm" nannte.
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OeME-Weiterbildung 2010 - Einblick in unser Hilfswerk: Heks
Werkstattgespräche sind die alljährlichen OeME-Weiterbildungen tatsächlich – dieses Jahr teilten Annelies Hegnauer und Andreas Hess Erfahrungen aus dem Heks-Engagement für Gerechtigkeit und weltweite Solidarität und gaben Impulse für unsere Arbeit in den Gemeinden.
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Zur Eröffnung ein Fest der Sinne
Eröffnung der Ökumenischen Kampagne 2010
Ein Umdenken und einen Wandel im weltweiten Handel fordern die Hilfswerke Brot für Alle und Fastenopfer. Die Kampagne zur Fastenzeit "Stoppt den unfairen Handel" wurde mit einem bunten Strassenmarkt inmitten der Luzerner Fussgängerzone eröffnet. Im Angebot faier gehandelte Produkte aus allen Kontinenten.
Stimmungsbild vom Strassenmarkt
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HEKS bleibt HEKS
Das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz soll auch weiterhin unter den Abkürzungen HEKS (in der Deutschschweiz) und EPER (in der französischsprachigen Schweiz) auftreten. Dies ist das Resultat einer Konsultativabstimmung, welche in den vergangenen viereinhalb Monaten durchgeführt worden ist. Von 10 124 Stimmen entfielen 80 Prozent auf HEKS/EPER.
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fairspielt: Fussball und Gerechtigkeit auch nach der WM
Zur Weltmeisterschaft in Südafrika haben sich Brot für alle und Fastenopfer mit der AG Nordsüd der Jugendverbände zusammengetan und ein Spiel für 14-18 Jährige entwickelt. fairspielt ist auch im Jahr nach der WM noch aktuell und kann jederzeit gespielt werden, da es Einblick ins Südafrika ausserhalb der Fussballstadien gewährt. fairspielt ermöglicht einen anderen Blick auf Südafrika und will für entwicklungspolitische Anliegen sensibilisieren. Alle Materialien finden sich auf fairspielt.ch
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säen UND ernten. Eröffnung der ökumenischen Kampagne 2009
Mit einem eindrücklichen Festakt wurde am 9. März in der Matthäuskirche die ökumenische Kampagne der Hilfswerke Fastenopfer und Brot für alle eröffnet. Der Impulsabend war geprägt von Engagement und Solidarität, von klaren Worten und guter Musik.
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Wasser: Öffentliches Gut – (Mangel-)Ware – Menschenrecht
Die OeME-Tagung 2008 fragte nach den Herausforderungen durch die Wasserkrise und suchte nach Handlungsmöglichkeiten, damit Wasser als Lebens-Mittel für alle wieder zur Selbstverständlichkeit wird. Meike Gorsboth vom ökumenischen Wassernetz und Otto Schäfer, Umweltethiker des SEK führten in politische und theologische Aspekte des Themas ein. Vertreter und Vertreterinnen von Hilfswerken und Fachstellen vertieften einzelne Aspekte in den Workshops. Hier der Tagungsbericht, die Hauptreferate sowie einige nützliche Links zum Thema.
Tagungsbericht
Wasser - Quelle des Lebens (Referat Otto Schäfer)
"Es ströme aber das Recht wie Wasser... " (Referat Meike Gorsboth)
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Je weniger Bauern, desto besser
Zwischen Willisau / Schweiz und Kapstadt / Südafrika liegen über 9000 Kilometer und riesige gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede. Und doch gelang es bei einem ökumenischen Abend in der Luzerner Matthäuskirche, gemeinsame Themen und Anliegen zu finden. Unter dem Titel «Preis – Werte – Nahrung» kamen südafrikanische und schweizerische Bauernvertreter zur aktuellen «Brot für alle» / «Fastenopfer»-Kampagne ins Gespräch.
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Fremd - feindlich? - anders! Rückblick auf die OeME-Tagung
Mit der Herausforderung, gute Beziehungen zwischen den Religionsgemeinschaft zu gestalten, setzten sich an der OeME-Tagung vom 29. Oktober 2007 in Sempach gut 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer auseinander. Aus den engagierten Diskussionen einige Gedanken:
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Flüchtlingstag 2006
Asylroulette - ein Spiel zum Nachdenken und Ausleihen
Das Asyl-Roulette ist ein Spiel, welches die Spielbälle – gelenkt vom Zufall – quer über die Welt(karte) ins schweizerische Asylverfahren führt und Geschichten von Flüchtlingen erzählt. Das Spiel kann bei der Fachstelle OeME ausgeliehen werden.
Beschreibung und Bestellung
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Kann Entwicklungshilfe schaden? Orientierungen und Argumentationshilfen
"Entwicklungshilfe verschlingt Milliarden und bringt doch nichts!" Mit dieser Frage beschäftigten sich Anfang Juni 27 TeilnehmerInnen an der Weiterbildung für OeME-Verantwortliche in Luzern.
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Ich glaube - Du glaubst - Er/Sie glaubt
Religionsvielfalt und Interreligiöser Dialog im Kanton Luzern
Die OeME-Jahrestagung 2006 zeigte Möglichkeiten und Voraussetzungen für einen gerechten und konstruktiven interreligiösen Dialog. Referate von Dr. Doris Strahm und Dr. Samuel Behloul sowie die Besuche in der bosnischen Moschee in Emmenbrücke und im tamilisch-hinduistischen Tempel in Gisikon-Root boten Möglichkeiten zur Auseinandersetzung und zum gegenseitigen Kennenlernen.
Referat Behloul, Referat Strahm
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Brennpunkt Neutralität (Tagungsbericht)
In der globalisierten Welt hat sich auch die Bedeutung von Neutralität verändert. Neue Felder der Aussenpolitik erfordern ein breites Verständnis von Neutralität beispielsweise für die schweizerische Aussenpolitik im Nahen Osten, für die Politik der Schweiz im Rahmen der UNO oder im Konflikt in Kolumbien oder für Auslandeinsätze der Armee.
Dies zeigte die gemeinsamen Tagung von Romerohaus, Fachstelle OeME Luzern und anderen anlässlich des Romerotages 2007.
Tagungsbericht Neutralität
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menubild
Partner
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  • OEME: Überblick über die OeME-Arbeit in den reformierten Kirchen: www.oeme.ch
  • Partnerorganisationen: Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz Heks, Brot für alle Bfa und Mission 21 mission 21.
  • weltweite Kirche: Ökumenischer Rat der Kirchen: ÖRK,
    Reformierter Weltbund: RWB,
    Konferenz Europäischer Kirchen: KEK,
    Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa: GEKE
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